Die Studentenanzahl hat sich in den letzten Jahren stark erhöht und steigt auch weiterhin an. Die Zahl der Professoren kann jedoch nicht mithalten. Das bedeutet, für die kommenden Jahre werden dringend neue Professoren gebraucht.
Seit dem Beschluss des Bundestages über den Wegfall des Wehr- und Zivildienst treten nun mehr junge Erwachsene an die Universitäten und Fachhochschulen. Dieses Jahr steigt die Anzahl der Erstmester auf 59.000. Mittlerweile betreut ein Professor im Schnitt 59 Studenten, in beliebten Fächern wie z.B. Germanistik hingegen schon mehr als hundert.
Insgesamt 30.000 Professoren- und Mitarbeiterstellen müssen bis 2025 besetzt werden.
Doch wer soll das bezahlen? Laut Beschluss letzten Jahres von Angela Merkel und den Ministerpräsidenten W. Böhmer und K. Wowereit, sollen die entstehenden Mehrkosten von Bund und Länder geteilt werden. Die Mehrkosten belaufen sich auf 1,5 Milliarden Euro.
Laut einer Studie der Polotologin Silke Gülker vom Wissenschaftszentrum Berlin, muss kurzfristig ein Mehrbedarf von 1600 bis 3800 Professoren zwingend gedeckt werden. Durch die doppelte Anzahl der Abi-Jahrgänge und die abgeschaffte Wehrpflicht stürmen zehntausend Erstsemester mehr als sonst an die Hochschulen.
Es mangelt an Fachkräften, nicht zuletzt durch die Verabschiedung vieler Uni-Mitarbeiter und Hochschuldozenten in den Ruhestand.
Der Personalbedarf der Hochschulen muss für die nächsten 15 Jahre mit rund 30.000 Nachwuchswissenschaftlern, darunter 16.000 Professoren, verstärkt werden.
Das Hochschulranking hilft angehenden Studenten bei der Wahl der richtigen Hochschule. Ob nun lieber die Universität in Regensburg oder die Fachhochschule in Dresden. Das Hochschulranking bietet die Möglichkeit eines der untersuchten Studienfächer auszusuchen und miteinander zu vergleichen. Somit kannst du dir einen ersten Eindruck der Studienangebote verschaffen.
Das Studentenwerk warnt jedoch vor voreiligen Entscheidungen, denn nicht jede Information ist hilfreich. “Ich würde die Wahl meiner Hochschule aber nicht von einem Ranking allein abhängig machen”, sagt Stefan Grob, Sprecher des Deutschen Studentenwerks in Berlin. Denn trotzt guten Rufs muss die Hochschulstadt persönlichen Kriterien entsprechen. Gibt es genügend günstige Wohnungen / Studentenwohnheime, wie hoch sind die Lebenshaltungskosten, ist das Studienfach, die richtige Wahl? Geh ich an die Uni oder doch lieber an die FH?
Dennoch lohnt sich der Blick in die Ergebnislisten. Vor allem das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh wird von Studienberatern gelobt. Neben den Studienangaben der verschiedenen Universitäten und Hochschulen fließen Angaben und Empfehlungen der Studenten ein. Das CHE-Ranking gibt dabei nicht die beste oder schlechteste Hochschule an. Mit dem Hochschulvergleich können Studenten / Abiturienten bis zu drei Fachbereiche von Universitäten oder Fachhochschulen miteinander vergleichen und somit für sich entscheiden, welche Hochschule den Vorstellungen am Nächsten kommt.
„Das Ranking unterscheidet dabei nach mehreren Kriterien“, erklärt Stefan Hatz, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen in Greifswald. „Jeder kann so selbst entscheiden, welche Faktoren für ihn bei der Wahl seines künftigen Studienortes wichtig sind: Die Betreuung, die Forschung, die Bibliotheksausstattung oder das Angebot im Hochschulsport.“
Wer überdurchschnittliche Schul- bzw. Studienleistung erbringt und gleichzeitig gesellschaftspolitisch engagiert ist, ist die Zielgruppe der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Vereinssitz in München. Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe durch finanzielle Zuschüsse oder ideelle Unterstützung einen hochqualifizierten Akademikernachwuchs zu fördern. Antragsberechtigt für ein Stipendium sind deutsche Studenten, Studienanfänger und Bildungsinländer aller Fachrichtungen, die an einer anerkannten Univsität studieren bzw. zum nächsten Semester ein Studium aufnehmen werden. Achtung! Die Studienanfänger müssen zwingend immatrikuliert sein. Auch Graduierte, welche einen großen Beitrag innerhalb der Forschung erwarten lassen, dürfen sich für das Stipendium bewerben.
Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Antragsberechtigten. Absolventen des zweiten Bildungsweges werden elternunabhängig gefördert.
Die Förderung bei Promotionsstipendien liegt bei monatlich 1.050 € zuzüglich einer Forschungskostenpauschale von 100€. Ist jemand verheiratet, kann das Stipendium um 155€ pro Monat erhöht werden, sofern das Einkommen der Ehefrau/des Ehemannes 15.340 € netto im Jahr nicht übersteigt.
Auf Grundlage der ideellen Förderung bietet die Hanns-Seidel-Stiftung Seminare zu allgemeinen und aktuellen Themen vorwiegend aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur an. Mehr Informationen erfahrt ihr auf der Hompage des Bildungswerkes.
Obwohl es insgesamt immer mehr Studierende gibt, entscheidet sich immer noch ein Großteil von Abiturienten und Schülern mit Fachhochschulreife gegen das Studieren. In Deutschland fehlen immer noch Fachkräfte. Immer noch werden diese aus dem Ausland geholt um die Lücken zu füllen.
In Nordrhein-Westfalen werden zum Wintersemester 2010/2011 fast 85000 Studenten ihr Studium beginnen, immerhin neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Aber nur 30 Prozent der Abiturienten und 15 Prozent der Schüler mit Fachhochschulreife beginnen dort ein Studium.
Die Quote bei den Frauen mit Studienberechtigung ist sogar noch geringer. Deshalb sollen laut der rot-grünen Landesregierung die Studiengebühren zum Wintersemester 2011/2012 abgeschafft werden. Diese Maßnahme soll dazu führen, dass den Studienberechtigten die Angst vor Schulden genommen wird und wieder ein größerer Anteil an Abiturienten an die Unis geht. Vor allem der Anteil an Frauen und Migranten an deutschen Unis soll damit erhöht werden.
Die Fernuniversität in Hagen hat dabei eine besondere Stellung. Sie ist die bundesweit einzige Universität ihrer Art und erwartet 75 Prozent mehr Studienanfänger als noch im letzten Jahr. Vor allem das Teilzeitstudium wird immer öfter nachgefragt und gehört zu ihren beliebtesten Angeboten.
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat sich jetzt einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BHF) vom letzten Jahr angeschlossen, nach dem Studienkosten künftig leichter als Werbungskosten absetzbar sind. Diesen Vorteil können jedoch nur Masterstudenten und Studenten nutzen, die vor ihrem Studium eine Ausbildung gemacht haben.
Werbungskosten können im Gegensatz zu Sonderausgaben als sogenannte Verlustvorträge in die Zukunft gerettet werden. Daraus ergeben sich lukrative Steuervorteile, wenn nach dem Studium ein Beruf ergriffen wird.
Diejenigen, die direkt nach dem Abitur studieren wollen, können diese Vorteile jedoch nicht nutzen. Für sie gelten Studienkosten weiterhin als Sonderausgaben und sind nur bis 4000 € absetzbar. Dagegen können Werbungskosten unbegrenzt abgesetzt werden und in andere Jahre vor- oder zurückgetragen werden. Wer also Steuern sparen möchte, der sollte vor dem Studium eine Berufsausbildung abschließen oder muss bis zum Masterstudium warten.
Die Semesterferien sind in vollem Gange, die Hausarbeiten geschrieben und das Ferienbudget neigt sich seinem Ende.
Höchste Zeit für einen Last Minute-Ferienjob! Doch woher?
Viele Studenten wenden sich an Online-Jobbörsen. Die Bundesagentur für Arbeit verfügt über eine Berufs- und Branchenspezifische Stellenbörse.
Hier kann man zwar nach geeigneten Jobs suchen, doch leider sind diese oft weniger gut bezahlt.
Job-Börsen wie last-minute-job.com oder studentenjobs24.de sind dagegen besser sortiert und richten sich direkt an Studenten.
Laut der Bundesagentur für Arbeit ist es aber der Normalfall, durch Verwandte und Bekannte an einen guten Ferienjob zu kommen.
Auch das simple direkte Nachfragen bei den Firmen ist weiterhin eine beliebte und erfolgversprechende Methode.
Wer kurzfristig einen Job sucht, sollte bereit sein auch körperliche und intensive Arbeit anzunehmen. Umzugshelfer können bei einem Vier-Stunden-Umzug bis zu 41 Euro verdienen, Gartenhelfer beim Rasenmähen oder Unkraut zupfen im Durchschnitt 8 Euro pro Stunde.
Bei allen Jobs ist auf Bezahlung und Stundenzahl zu achten. Nur bei kurzfristigen Beschäftigungen (nicht mehr als 50 Tage im Jahr) dürfen Studenten auch mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten. Ein Minijob darf zudem nicht mehr als 400 Euro im Monat einbringen, da ein Student sonst sozialversicherungspflichtig wird.
Die Kindergeldgrenze muss ebenfalls beachtet werden.Wer mehr als 8004 Euro (brutto) im Jahr verdient, hat keinen Anspruch
mehr auf Kindergeld. Auch für Bafög-Empfänger gelten gesonderte Regelungen.
Im Rahmen der „abzubi- & studientage“ bietet sich Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 13 die Gelegenheit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen, Behörden, Verbänden, Hochschulen, Berufsschulen und anderen Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen.
Inhaltlich dreht sich dabei alles um die Themen Ausbildung, Studiengänge und alternative Möglichkeiten des Berufseinstieges. Anbieter von Sprachreisen werden vor Ort über die Chancen und Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes informieren.
Die „abzubi- & studientage“ finden in den kommenden Monaten an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland statt. Die Veranstalter sorgen neben informativen Vorträgen zudem für ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Eltern sind ausdrücklich eingeladen, die Messe gemeinsam mit ihren Kindern zu besuchen. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos.
Das Programm der einzelnen Messen und die jeweils geltenden Öffnungszeiten können Sie der Seite des Veranstalters entnehmen.
Die 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes gibt Aufschluss über die Verteilung der Präferenzen deutscher Studierender, wenn es um die Wahl ihrer Unterkunft am Studienort geht. Über 16.000 Studierende von 210 Hochschulen haben sich im Sommer 2009 an der Befragung beteiligt.
In diesem Artikel sollen die Hintergründe beleuchtet werden, von denen viele Studierende in ganz Deutschland ihre Wohnungswahl abhängig machen. Die Studie ergibt, dass rund 20 Prozent der Studierenden mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zusammen in einer Wohnung leben, während 17 Prozent allein in einer Mietwohnung und 26 Prozent in einer Wohngemeinschaft leben. Rund 23 Prozent wohnen noch bei ihren Eltern, 12 Prozent im Wohnheim und zur Untermiete lediglich 2 Prozent der Studierenden.
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, sagte bei der Präsentation der Befragungsergebnisse: „Das Studentenwerks-Wohnheim ist ideal für einen erfolgreichen Start ins Studium.“ Die 58 deutschen Studentenwerke bieten insgesamt 181.000 Wohnheimplätze in rund 1.000 Häusern an.
Die Unterschiede bei der Wahl der Wohnform sind dabei in erster Linie altersabhängig. Insbesondere Studienanfänger bevorzugen einen Wohnheimplatz. Bei den Studierenden bis 21 Jahren, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, leben rund 27 Prozent in einem Wohnheim. Unter den jungen Studierenden ist eine Unterkunft im Elternhaus ebenfalls überdurchschnittlich beliebt. Während ältere Studenten eher zu einer eigenen Wohnung tendieren, sind Wohngemeinschaften in jeder Altersgruppe ähnlich beliebt.
Die Entscheidung, eine Wohnung in einem Studentenwohnheim zu mieten, wird oftmals aus finanziellen Gründen getroffen. Die Untersuchung ergab, dass die Hälfte der deutschen Wohnheim-Bewohner über weniger als 640 Euro im Monat verfügt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 812 Euro.
Die Studie hat außerdem untersucht, inwieweit sich in dieser Frage Bachelorstudenten von Fachhochschulen von ihren universitären Kommilitonen unterscheiden. Mit rund 18 Prozent ziehen vergleichsweise viele Universitätsstudenten in ein Wohnheim. Bei den Fachhochschulstudenten sind es hingegen nur 13 Prozent.
Als Beweggründe für die Wahl eines Wohnheimplatzes gaben die befragten Studierenden an, dass neben dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch das einfache Mietprozedere, die hochschulnahe Lage und das studentische Lebensumfeld, sowie die guten Möglichkeiten rasch neue Kontakte knüpfen zu können, eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.
Vom 23. Bis 24. April 2010 findet in Berlin die fünfte internationale Messe für Studium, Praktikum und akademische Weiterbildung statt. Die „StudyWorld 2010“ richtet sich dabei insbesondere an Schüler der Jahrgansstufen 11-13, an Studierende, an Hochschulabsolventen mit Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten sowie an Fachbesucher.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Studieren in Spanien“. Es werden mehr als 170 Aussteller aus 25 Ländern erwartet; darunter natürlich zahlreiche Vertreter spanischer Universitäten und Bildungsinstitutionen. Der thematische Schwerpunkt hat seinen Ursprung in der Tatsache, dass Spanien den Spitzenplatz unter den Zielländern des ERASMUS-Austauschprogramms einnimmt. Rund 5.000 deutsche Studenten schreiben sich jährlich an spanischen Universitäten ein.
Das Angebot der „StudyWorld“ geht jedoch weit über die bloße Präsentation von Hochschulen hinaus: Förderinstitutionen, Praktikumsvermittler und Austauschorganisationen bieten ebenfalls umfangreiche Informationen zu den Themen Finanzierung, Praktikum und Auslandsstudium an. Studieninformationsdienste und zahlreiche renommierte deutsche Hochschulen beraten insbesondere Schüler und junge Studierende.
In über 60 Vorträgen und Workshops haben die Messebesucher die Möglichkeit, sich individuell zum Thema Studieren und zu den Möglichkeiten eines Berufseinstieges im In- und Ausland beraten zu lassen. Für Praxisnähe sorgen dabei unterschiedliche Vertreter aus der Wirtschaft. Die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandsstudiums oder eines Auslandspraktikums spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Fachbesuchern und Ausstellern bietet sich auf der Messe eine hervorragende Gelegenheit, die eigenen weltweiten Netzwerke im akademischen Bildungsbereich zu festigen und weiter auszubauen.
Veranstaltungsort ist das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte.
Am 26. Februar 2010 findet der fünfte bundesweite Fernstudientag statt. Zurzeit sind über 80 Veranstaltungen auf der Webseite des Fernstudientages eingetragen – bis zum Start in drei Tagen kommen sicher noch weitere Angebote dazu. Veranstaltet wird dieser Thementag vom Fachverband ‚Forum DistancE-Learning‘.
Wer am Thema Fernstudium interessiert ist, bekommt am 26. Februar zwei grundsätzliche Möglichkeiten geboten, sich ausführlich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Einerseits ist es möglich eine oder mehrere Info-Veranstaltungen an zahlreichen Orten Deutschlands zu besuchen. Andererseits bieten die Experten in Sachen ‚Distance-Learning‘ selbstverständlich auch virtuelle Informationsangebote im Internet an, um die Möglichkeiten der Ortsungebundenen Informations- und Wissensvermittlung zu unterstreichen.
Im Rahmen des Fernstudientages werden zahlreiche Telefonberatungen, Chats und Skype-Sessions zum Thema angeboten. Neben der Möglichkeit sich per E-Mail gezielt an Experten zu werden, besteht darüber hinaus die Möglichkeit virtuelle Klassenzimmer zu besuchen, auf Lernplattformen zu stöbern oder an Online-Konferenzen teilzunehmen. Thematisch dreht sich alles um die vielfältigen Möglichkeiten der flexiblen Lernmethode ‚Fernstudium‘ und um tutoriell betreutes E-Learning.
Ortsgebundene Veranstaltungen finden unter anderem in Augsburg, Bad Harzburg, Berlin, Brilon, Darmstadt, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hanau, Heidelberg, Kempten, Koblenz, Köln, Leipzig, München, Münster, Paderborn, Pinneberg, Regenstauf, Saarbrücken, Sindelfingen, Stuttgart, Veitshöchheim und Wuppertal statt.
Über diese Termine und die zahlreichen virtuellen Möglichkeiten können Sie sich auf der Seite des Fernstudientages informieren.
© 2003 - 2008 Studienfinanzierung.de | Alle Rechte vorbehalten. | Impressum & Haftungsausschluss
Dieses Weblog basiert auf WordPress. Zu den Einträgen und zu den Kommentaren sind RSS-Feeds abonnierbar. Mehr Informationen zum DKB Cash Girokonto.