Wer überdurchschnittliche Schul- bzw. Studienleistung erbringt und gleichzeitig gesellschaftspolitisch engagiert ist, ist die Zielgruppe der Hanns-Seidel-Stiftung mit dem Vereinssitz in München. Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe durch finanzielle Zuschüsse oder ideelle Unterstützung einen hochqualifizierten Akademikernachwuchs zu fördern. Antragsberechtigt für ein Stipendium sind deutsche Studenten, Studienanfänger und Bildungsinländer aller Fachrichtungen, die an einer anerkannten Univsität studieren bzw. zum nächsten Semester ein Studium aufnehmen werden. Achtung! Die Studienanfänger müssen zwingend immatrikuliert sein. Auch Graduierte, welche einen großen Beitrag innerhalb der Forschung erwarten lassen, dürfen sich für das Stipendium bewerben.
Die Höhe des Stipendiums richtet sich nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen des Antragsberechtigten. Absolventen des zweiten Bildungsweges werden elternunabhängig gefördert.
Die Förderung bei Promotionsstipendien liegt bei monatlich 1.050 € zuzüglich einer Forschungskostenpauschale von 100€. Ist jemand verheiratet, kann das Stipendium um 155€ pro Monat erhöht werden, sofern das Einkommen der Ehefrau/des Ehemannes 15.340 € netto im Jahr nicht übersteigt.
Auf Grundlage der ideellen Förderung bietet die Hanns-Seidel-Stiftung Seminare zu allgemeinen und aktuellen Themen vorwiegend aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur an. Mehr Informationen erfahrt ihr auf der Hompage des Bildungswerkes.
Ein Auslandssemester in Schweden wird immer beliebter. Denn neben einer großen Auswahl an Bibliotheken, top Studentenwohnheimen und modernen Hörsälen, bietet dir Schweden ein ausgedehntes Nachtleben.
Beliebtester Anlaufpunkt ist die Universitätstadt Lund.
100.000 Menschen wohnen hier, etwa die Hälfte davon sind Studenten. Vor allem in den Studiengängen Chemie, Biologie, Physik und Mathematik wurde Lund als exzellent eingestuft und darf sich das größte Physikinstitut Schwedens nennen. Die Studenten fühlen sich wie Zuhause. Beispielsweise findet man im Physikgebäude viele kleine Räume ausgestattet mit gemütlichen Sesseln und Sofas. Ein besonderes Highlight der Uni ist das Zusammenleben der Studenten mit den Dozenten.
Die Studenten arbeiten und lernen in kleinen Gruppen und konzentrieren sich länger auf ein bestimmtes Thema, anstatt mehrere Kurse gleichzeitig zu besuchen. Weiterhin gibt es an der Uni genügend Nebenjobs und schon zu Beginn des Studiums kann man an Forschungsprojekten teilnehmen. Das Erfolgsrezept der Universität könnte in etwa so lauen: „Aus glücklichen Studenten werden motivierte Studenten. Und aus denen wird guter Forschungsnachwuchs“.
Tipp: Das Hochschulstudium ist in Schweden gebührenfrei. Eine Mitgliedschaft in einer »Studentenschaft« ist jedoch Pflicht. Diese bieten gegen einen kleinen Obulus von rund 16 € bis 43€ vielzählige Vergünstigungen und zusätzlichen Versicherungsschutz für Studenten.
Wer träumt nicht davon, mal ein halbes oder ein ganzes Jahr in einem fremden Land zu studieren? Andere Kulturen, Gewohnheiten und eine vollkommen neue Umgebung – das zieht heute viele Studenten in Länder wie Spanien, die USA oder Australien. Doch meistens scheitert der Plan an den Finanzen. Ein solches Semester muss bezahlt werden und ist nicht gerade preiswert.
Deswegen möchte der Rotary-Club den Interessenten unter die Arme greifen und vergibt vier bis fünf Stipendien im Wert von 25.000 €.
Doch diese gibt es nicht einfach so geschenkt. Man muss sich schon mächtig ins Zeug legen, um eine dieser begehrten Unterstützungsmaßnahmen zu erhalten. Man muss sowohl Erfolg im Studium als auch soziales Engagement vorweisen. Außerdem geht es dem Club darum, dass gerade nicht in die bereits erwähnten sogenannten Trendländer gereist wird, sondern auch Orte in Osteuropa oder Südamerika in Betracht gezogen werden. Wichtig ist es auch, dass man die Sprache des gewünschten Landes beherrscht. Wenn man auf dieser Ebene gewählt wurde, kommt es zu einem weiteren Teil der Bewerbung auf dem Rotary Distrikt.
Die Bewerbungen sind noch bis 30.06.2009 möglich.
Rotary-Club Meinerzhagen
zu Händen Präsident Wolfgang Opitz
Thingslindestraße1
58566 Kierspe
Quelle: www.derwesten.de
Falls ihr euch für einen Auslandsaufenthalt in Asien interessiert, eure finanziellen Mittel diesen aber unmöglich erscheinen lassen, so bietet die Studienstiftung des deutschen Volkes in Kooperation mit der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung derzeit das perfekte Angebot für euch. Die Stiftungen vergeben nämlich China-Stipendien für hochqualifizierte Studierende aller Fächer – außer der Sinologie selbst. Speziell Studenten aus jüngeren Semestern sollen von dem Programm angesprochen werden. Dabei ist es egal, ob Sprachvorkenntnisse vorhanden sind. Auch das Erziehungsministerium Chinas unterstützt das Programm, indem es die Studiengebühren in China übernimmt. Solltet ihr euch für das Programm bewerben wollen, so habt ihr noch bis zum 30. April Zeit dazu. Mehr Informationen findet ihr unter www.studienstiftung.de.
Die beliebtesten Länder für ein Auslandsstudium der Deutschen sind immer noch Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. Osteuropa ist für die Mehrheit der Studenten leider immer noch akademisches Niemandsland, und das obwohl es zahlreiche gute Gründe für ein Studium im Osten gibt.
So treten zum einen immer mehr osteuropäische Länder dem Bologna-Raum bei, in dem Studienleistungen durch das European Credit Transfer System (ECTS) vergleichbar sein sollen. Zu den neuen osteuropäischen Mitgliedern zählen neben Rumänien auch Polen, Litauen, Ungarn, Russland und seit Kurzem die Ukraine und die Republik Moldau.
Zum Anderen gehört Osteuropa seit einigen Jahren zu den wichtigsten Wirtschaftsregionen für deutsche Unternehmen. Der Handel mit Produkten »Made in Germany« boomt. Schon jetzt ist der osteuropäische Markt für deutsche Unternehmen lukrativer als der Handel mit den USA.
Neben vielen Förderungsmöglichkeiten für Rumänien und Co., wie beispielsweise die Erasmus-Stipendien oder die »Go east«-Initiative des DAAD, ist auch die Studiensituation in Rumänien zum Beispiel deutlich besser geworden. Während in der Ukraine die Amtssprache Ukrainisch und die Lehrsprache Russisch ist, bieten schon etliche Unis in Rumänien englisch- und deutschsprachige Studiengänge an.
Es loht sich also, für deine Auslandssemester auch mal gen Osten zu schauen. Den ganzen Artikel findest du unter www.zeit.de
Im November informieren Messen in ganz Deutschland rund um ein Auslandsstudium in Australien und Neuseeland. Auf den Info-Messen stellen über 30 australische und neuseeländische Unis ihre jeweiligen Studienorte vor.
Themen wie Visum, Arbeitsmöglichkeiten und Berufschancen kommen dabei auch nicht zu kurz.
10.11. in München
11.11. in Mannheim
12.11. in Köln
13.11. in Hamburg
14. bis 16.11. in Berlin
Interessiert? Dann klick auf: www.ranke-heinemann.de/australien/messe.php oder direkt zu den Informationen zu den einzelnen Terminen
Spionage, falsche Informationen und Cyberattacken - die Pariser Schule für Wirtschaftskrieg reagiert frühzeitig auf die zukünftigen Probleme der Witsschaftsspionage und bildet Abwehrexperten aus. Neuster Stand der Technik in der Eliteschule Nähe des Eiffelturms in Paris ist das Schlachtfeld der Zukunft.
Mehr Infos erhälst du im Artikel der Netzeitung oder auf der Website der "Ecole de guerre économique", bei Letzterem derzeit allerdings nur für die Jenigen, die des Französischen mächtig sind.
Die Umstellung des Studiums auf die neuen Abschlüsse Bachelor und Master haben die Niederlande schnell und ohne übeflüssige Bürokratie im kompletten Land umgestellt, die Unis sind sehr sauber und wirklich gut ausgestattet. Viele Kurse werden auf Englisch gehalten, am University College Maastricht (UCM) gibt es sogar ein ganzes Bachelorprogramm in der Sprache, zugeschnitten auf Europa. Außerdem haben die Niederlande keinen Numerus Clausus, du kannst also alles studieren was du möchtest.
Du entscheidest dich für einen von drei Richtungen (Life Sciences, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften). Egal welche Richtung du einschlägst, überall bekommst du ein reichhaltiges Angebot an frei wählbaren Kursen. Dazu kommen Kurse aus weiteren Schwerpunkten und jede Menge Projektarbeiten. Nicht zuletzt sind es die Learning Communities, die es dir und den anderen Studenten ermöglichen, sich im Studium selbst zu organisieren. Problembasiertes Lernen wird es genannt und es bedeutet lediglich, dass man hier eben nicht in riesigen Hörsälen sondern im Selbststudium in kleinen Gruppen lernt. Dafür ist auch das UCM bekannt.
Die Niederlande zahlen jedem Studenten 250 EUR pro Monat. Die Uni erhält vom Staat für dich ca. 15% mehr als eine Deutsche bekommen würde. Doch allein davon können sich die Hochschulen nicht finanzieren. Studiengebühren von rund 1560 EUR pro Jahr musst du beisteuern, um einen der guten, auch am Arbeitsmarkt sehr angesehenen Studiengänge absolvieren zu können. Nun könnten dich nur noch die Mietpreise aufhalten: die liegen bei durchschnittlich 300 EUR pro Monat für ein kleines Zimmer ohne eigenes Bad ist der Standard in den Hochschulstädten.
Ob du den Sprung wagst und den anderen ca. 12000 Deutschen folgst liegt ganz bei dir.
Das International Education Centre (IEC) bietet auf seiner Website an. Sie helfen dir, die richtigen Entscheidungen für ein Auslandsstudium zu treffen und Fragen wie
richtig zu beantworten. Die Wegweiser gibt es derzeit für folgende Auslandsstudiengänge
Sie informieren über die zu erfüllenden Voraussetzungen, deine Studien- und deren Finanzierungsmöglichkeiten und die anfallenden Gebühren.
Universitäten in verschiedenen Ländern (u.a. Australien, Neuseeland, Singapur, Spanien, USA, …) stellen außerdem spezifische Studienprogramme vor und Erfahrungsberichte von Studenten runden das Informationsangebot ab.
Das International Education Centre (IEC) bietet dir auch dieses Jahr in den Semesterferien und im Sommersemester 2008 Infoveranstaltungen zum Thema Auslandsstudium an. Das IEC Team berät Interessierte im Auftrag von ausländischen Universitäten und nimmt Studienplatzbewerbungen entgegen. In den Veranstaltungen erhältst du einen Einblick in die verschiedenen Bildungssysteme, Bewerbungsprozesse, Abschlüsse, sowie Kosten- und Finanzierungsmöglichkeiten.
An folgenden Orten kannst du solch eine Infoveranstaltung wahrnehmen:
Konkrete Informationen zu den Terminen und Veranstaltungsorten findest du unter ieconline.de.
© 2003 - 2008 Studienfinanzierung.de | Alle Rechte vorbehalten. | Impressum & Haftungsausschluss
Dieses Weblog basiert auf WordPress. Zu den Einträgen und zu den Kommentaren sind RSS-Feeds abonnierbar. Mehr Informationen zum DKB Cash Girokonto.