Nach dem Studium auf den Arbeitsmarkt. Muss das so sein? Manche Studenten legen nach Ihrem Abschluss, alternativ auch zwischen Bachelor und Master eine Pause ein. Weltreise, Urlaub, Sprachkurse oder Praktikum: Das „Gap Year“ ist der Schlüssel Land und Leute zu entdecken. Clever eingesetzt verspricht diese Auszeit ebenfalls gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Zwischen Bachelor und Master
Aufgrund der Neuerungen ist das Studium in zwei Teilstücke unterteilt: Bachelor und Master. Angefangen mit der sechsemestrigen Bachelor Grundausbildung, geht es mit der zweijährigen Spezialisierung, dem Master, weiter. Zwischen den Studiengängen lässt sich ein „Gap Year“ wunderbar integrieren. Denn viele Studenten wissen nach dem Bachelor nicht, ob Sie an den Hochschulen aufgrund der oft zu hohen Nachfrage, den gewünschten Studienplatz bekommen.
Das „Gap Year“ lässt sich wunderbar in den Lebenslauf integrieren - solange diese nicht ausschließlich zum Faulenzen genutzt wird. Sinnvoll sind Praktika - im Ausland oder Inland - sowie Einsätze für gemeinnützige Projekte. Informationen bietet auch die Plattform www.betterplace.org.
Wer im Ausland lebt und arbeitet lernt nicht nur Kultur und Sprache des jeweiligen Landes kennen, sondern auch die Fallstricke bürokratischer Verhandlungsprozesse. In Australien ist zum Beispiel die Abgabe einer Steuererklärung Pflicht - selbst wenn es sich nur um eine kurzzeitige Arbeitserlaubnis handelt.
Diese „Lebenserfahrungen“ erweitern nicht nur die eigene Sichtweise und den Horizont, sondern bieten Möglichkeiten viele Pluspunkte bei potenziellen Arbeitgebern zu sammeln. Richard Pott, Vorstandsmitglied der Bayer AG sagt: “Im beruflichen Leben werden die Mitarbeiter auch häufig vor Situationen gestellt, die nicht nur mit fachlicher Expertise und Zielstrebigkeit zu lösen sind”. Weiterhin erklärt er: “Mich interessiert auch, für welche Projekte sich die Bewerber in ihrem Privatleben begeistern. Man erfährt dabei viel über Menschen.”
Fazit:
Sinnvoll genutzt ergeben sich durch eine Auszeit viele Chancen - nicht nur beruflich, sondern auch privat.
Der Pharmazieabsolvent Fabian Pitzer bereist direkt nach seinem Studium die ganze Welt. Von unterwegs wurde er von “der Zeit” interviewt und gibt einen kurzen Ausschnitt seines spannenden Abentuers. Das Interview in voller Länge gibt es hier.
Während an anderen Universitäten nicht mehr wegzudenken - endlich auch an der TU Dresden und an der Hochschule in Duisburg erhältlich. Handlich, klein und praktisch präsentiert sich für das neue Semester der neue Studentenausweis im Kartenformat und passt so in jede Brieftasche.
Der Umwelt zu liebe entfällt der Aufdruck des Studienganges auf der Karte, sodass bei einem Studienwechsel die Karte immer beibehalten werden kann. Das heißt aber auch für Studenten, welche aufgrund Ihres Studienganges freien Eintritt in einer öffentlichen Einrichtung erhalten, immer ihre Immatrikulationsbescheinigung mit sich führen müssen.
Laut Anweisung des Immatrikulationsamtes sollte beim Herauslösen der Karte zwingend die beigefügte Anleitung gelesen werden. Wer einen einseitig laminierten Ausweis in der Hand hält, hat etwas falsch gemacht. Die Anleitung sorgte bzw. sorgt jedoch immer wieder für Unstimmigkeiten bei den Studenten. In eingien Studentenforen sind bereits einige Bastelanleitungen zu finden. Vorteil: Es kann kostenlos ein zweiter Ausweis beim Immatrikulationsamt angefragt werden.
Für eine weltweite Studie der “Salzburg Academy on Media and Global Change” und der “Universität Maryland” verzichten Studenten aus Europa, Asien, Afrika, Nord- und Südamerika 24 Stunden lang auf Handy, Internet, Radio, Fernsehen und Zeitungen. Auch der Mp3-Player bzw. I-Pod ist für 24 Stunden gestrichen. Das Festnetztelefon ist immerhin erlaubt. Laut der ersten Ergebnisse sind Langeweile, Isolation und Fressattacken nur eine kleine Auswahl der Folgen.
Die Wissenschaftler wollen so herausfinden, ob, und wenn ja, wie abhängig unsere junge Generation von Medien ist. So lässt sich herausfinden, wie junge Leute ihren Tagesablauf ohne die gewohnten Informations- und Kommunikationskanäle planen.
Die Pilotstudie der Universität Maryland hat bereits ähnliche Ergebnisse geliefert. Amerikanische Studenten hatten die gleichen Voraussetzungen. Das Ergebnis: Die Studenten fühlten sich aufgrund der Abstinenz von Facebook & Co. “Sehr ängstlich”, “auf Entzug” oder “extrem kribbelig”.
Der Journalismus-Dozent der Bournemouth Universität sowie Betreuer der britischen Studie, Roman Gerodimos, hat bei seinen Probanden Ähnliches beobachten können. “Die Studenten berichten von Entzugserscheinungen, Fressattacken, Nervosität und dem Gefühl, isoliert und abgehängt zu sein. Sie wissen nichts mit sich und ihrer freien Zeit anzufangen”, sagte der Wissenschaftler.
Die Rede ist von „Information-Deprivation-Disorder“ - die sogenannte Informationsmangel-Störung.
Übereinstimmend beschrieben die Probanden die 24 Stunden als “unglaublich schwer”, “langweilig”, “frustrierend” oder “einsam”. Ein Student schrieb gar: “Der schlimmste Tag seit ich an der Uni bin…. Einsamkeit umschließt mich….”
Manche Studenten erkannten bereits nach 90 Minuten, dass das Leben mit den Medien einfach lebenswerter sei, einige erst nach mehreren Stunden. Bei wenigen Probanden führte die Studie aber auch zu positiven Erkenntnissen: “Ich habe drei Stunden aufrecht gesessen, nur mit meinem Buch von der Uni. Das habe ich noch nie getan”, schrieb ein Student. Ein anderer ging gar bei einem Freund vorbei und klingelte an der Tür; andere lasen Romane. “Keine Medien zu nutzen, hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Ich musste rausgehen, die Welt wahrnehmen und mich an Gesprächen wirklich beteiligen”, berichtete ein weiterer Teilnehmer begeistert.
Obwohl die Benutzung des Festnetztelefons erlaubt war, half das manchen jedoch recht wenig. Eine Studentin gab an, sie habe vergeblich auf einen Anruf gewartet. Sie selbst konnte niemanden anrufen, da sie keine Nummer auswendig kenne.
Die Testergebnisse erscheinen im Frühjahr 2011. Wir bleiben gespannt und lesen bis dahin fleißig unserer feeds
Erste Ergebnisse der britischen Studie könnt ihr übrigens auf dem Forschungs-Blog der Bournemouth University nachlesen.
Ein interessantes und gleichzeitig geniales Projekt, was vielen den Start in das Studenten- oder Berufsleben erleichtert.
In vielen Städten herrscht ein großer Mangel an günstigen Studentenwohnungen. Gleichzeitig gibt es immer mehr hilfsbedürftige Menschen, welche über freie Zimmer oder Einliegerwohnungen verfügen. Das Projekt „Wohnen für Hilfe“ erfreut sich in vielen Städten immer größerer Beliebtheit.
Studenten und Azubis haben die Möglichkeit ein Zimmer von Senioren, pflegebedürftigen Menschen oder Familien preiswert oder gar kostenlos zu bewohnen. Die Miete erfolgt über kleine verschiedene „Hilfeleistungen“. Am häufigsten sind dabei Gartenarbeit, Hilfe im Haushalt, Kinderbetreuung, die Erledigung von Behördengängen, Fahrdienste und Unterstützung im Schriftverkehr oder am Computer.
Um Streitigkeiten möglichst von vornherein zu vermeiden werden die Bedingungen in einem Vertrag geregelt, besonders wie viele Stunden Hilfe zu leisten sind und ob die Miete damit völlig abbezahlt bzw. ob eine Zuzahlung gefordert ist.
Als Faustregel gilt: eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnfläche. Üblicherweise werden anfallende Nebenkosten separat bezahlt.
Im Ausland wird dieses Projekt als „Homesharing“ bezeichnet und ist frei für jeden zugänglich. “Wohnen für Hilfe” existiert schon seit 1992, wodurch das Angebot an verfügbaren Wohnungen nicht zu knapp ist.
Interessiert? Mehr Information bekommst du hier.
Von Microsofts Office bis zur Adobe Creative Suite: Raubkopierer werden bekanntlich bestraft. Wer jedoch zu wenig Geld für teure Software hat, muss nicht leer ausgehen. Viele Softwareanbieter vertreiben, extra für Studenten, günstige Softwarelizenzen.
Schon der Semesterbeitrag sowie die Studiengebühren ist für viele Studenten ein schmerzhafter Griff in die Tasche. Geld für Studienmaterialien, Mietkosten oder ein voller Kühlschrank muss auch noch sein - und dann ist da noch die nötige Software: Das Standard-Handwerk - Microsofts Office-Paket 2007 - schlägt mit mehr als 300 Euro zu Buche. Grafik-Studenten brauchen noch teuere Anwendungen wie etwa die Adobe „Creative Suite“. Kostenpunkt knapp 1.900 Euro. Doch arme Studenten können durchatmen: Bei sämtlichen Herstellern gibt es, bei Vorlage des Studentenausweises, jede Menge Vergünstigungen. Der Online Versandhandel Amazon bietet bereits viele Softwareprodukte inkl. Studentenrabatte.
Tipp: Informiere dich an deiner Universität über günstige Software. Einige Hochschulen haben Abkommen mit Herstellern über günstigere Preise getroffen. Der Haken dabei: Die Spezialangebote sind in der Regel nur für den Uni-Gebrauch zugelassen. Wer sie also zu Hause am Rechner privat oder für den Nebenjob nutzt, riskiert, Schadensersatz zahlen zu müssen.
Mit Lizenz und Backup-CD
Wer Software noch günstiger erstehen will, kann sein Glück bei Ebay versuchen. Allerdings fällt dort mancher auf die Nase. Hierbei ist es zwingend zu beachten, ausschließlich Originalprodukte zu ersteigern - mit Lizenz und Backup-CD. Auch die Originalverpackung ist ein gutes Indiz. Doch auch hier ist große Vorsicht geboten. Bei Gebrauchtsoftware sei das Risiko noch höher: Möglicherweise nutzt der Verkäufer sie selbst weiter - und der Käufer verstößt damit gegen die Lizenz. Die angebotenen Preise sollten jedoch nicht zu weit unter dem Marktwert liegen und der Verkäufer vertrauenserweckend sein.
Der Online Anbieter educheck hat sich auf günstige Software für Studenten spezialisiert. Mehr Informationen findest du hier.
Obwohl es insgesamt immer mehr Studierende gibt, entscheidet sich immer noch ein Großteil von Abiturienten und Schülern mit Fachhochschulreife gegen das Studieren. In Deutschland fehlen immer noch Fachkräfte. Immer noch werden diese aus dem Ausland geholt um die Lücken zu füllen.
In Nordrhein-Westfalen werden zum Wintersemester 2010/2011 fast 85000 Studenten ihr Studium beginnen, immerhin neun Prozent mehr als im Jahr zuvor. Aber nur 30 Prozent der Abiturienten und 15 Prozent der Schüler mit Fachhochschulreife beginnen dort ein Studium.
Die Quote bei den Frauen mit Studienberechtigung ist sogar noch geringer. Deshalb sollen laut der rot-grünen Landesregierung die Studiengebühren zum Wintersemester 2011/2012 abgeschafft werden. Diese Maßnahme soll dazu führen, dass den Studienberechtigten die Angst vor Schulden genommen wird und wieder ein größerer Anteil an Abiturienten an die Unis geht. Vor allem der Anteil an Frauen und Migranten an deutschen Unis soll damit erhöht werden.
Die Fernuniversität in Hagen hat dabei eine besondere Stellung. Sie ist die bundesweit einzige Universität ihrer Art und erwartet 75 Prozent mehr Studienanfänger als noch im letzten Jahr. Vor allem das Teilzeitstudium wird immer öfter nachgefragt und gehört zu ihren beliebtesten Angeboten.
Seit einiger Zeit gibt es Streit um das BAföG, denn eine Einigung zwischen Bund und Ländern fällt schwer. Nun hat der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss erreicht, der eine Erhöhung des BAföGs um zwei Prozent vorsieht.
Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan (CDU) habe den Kompromissvorschlag zur Kostenverteilung auf Bund und Länder vorgelegt, der weitgehend angenommen wurde. Die Länder sollen nun mehr Geld vom Bund für ihre Hochschulen bekommen. Dafür werden die Länder einen Teil der BAföG-Erhöhung selbst tragen müssen. Durch diesen Kompromiss würde sich der BAföG-Höchstsatz um durchschnittlich 13 Euro im Monat erhöhen, von 648 auf 670 Euro.
In der kommenden Woche wird im Vermittlungsausschuss die endgültige Entscheidung fallen, nachdem einige Länder den Vorschlag noch prüfen wollten. Mit der Einigung auf einen Gesetzentwurf könnte die BAföG-Erhöhung rückwirkend zum 1. Oktober in Kraft treten.
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) reagierte zurückhaltend auf die Einigung. Das Zeitfenster für eine rückwirkende BAföG-Erhöhung werde immer kleiner. Am 15. Oktober müsse endlich die Erhöhung kommen. Dies sei die letzte Chance für Bund und Länder, ihr Gesicht nicht zu verlieren.
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat sich jetzt einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BHF) vom letzten Jahr angeschlossen, nach dem Studienkosten künftig leichter als Werbungskosten absetzbar sind. Diesen Vorteil können jedoch nur Masterstudenten und Studenten nutzen, die vor ihrem Studium eine Ausbildung gemacht haben.
Werbungskosten können im Gegensatz zu Sonderausgaben als sogenannte Verlustvorträge in die Zukunft gerettet werden. Daraus ergeben sich lukrative Steuervorteile, wenn nach dem Studium ein Beruf ergriffen wird.
Diejenigen, die direkt nach dem Abitur studieren wollen, können diese Vorteile jedoch nicht nutzen. Für sie gelten Studienkosten weiterhin als Sonderausgaben und sind nur bis 4000 € absetzbar. Dagegen können Werbungskosten unbegrenzt abgesetzt werden und in andere Jahre vor- oder zurückgetragen werden. Wer also Steuern sparen möchte, der sollte vor dem Studium eine Berufsausbildung abschließen oder muss bis zum Masterstudium warten.
Die etwas andere Art der Studienfinanzierung: Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ruft Design-Studenten in ganz Deutschland zur Teilnahme an einem großen Plakatwettbewerb auf. Es winken insgesamt Preisgelder in Höhe von 5.500 Euro.
Der Plakatwettbewerb ist der 25. seiner Art und richtet sich mit dem Thema „Alles Liebe?“ an die emotionale Seite Design-begabter Studierender. Die Fragestellungen des Wettbewerbes lauten:
Teilnehmen dürfen Studenten der Studiengänge Grafik-Design, Visuelle Kommunikation und Kommunikations-Design, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Obwohl die bis zu drei Plakate erst bis zum 21. Februar 2011 eingereicht werden müssen, endet die Anmeldefrist für den Wettbewerb bereits am 6. Dezember 2010. Wer sich also für eine Teilnahme begeistern kann, sollte die Termine im Auge behalten.
Eine fünfköpfige Fachjury entscheidet schließlich über die Verteilung der Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.500 Euro. Die vier besten Arbeiten werden in einer Auflage von jeweils 1.000 Stück gedruckt und könnten künftig so manche studentische WG oder die eigene Lieblingsmensa zieren. Die 30 besten Arbeiten gehen zudem auf Deutschlandtour: Im Rahmen einer Wanderausstellung werden die Plakate in den Studentenwerken Deutschlands zu sehen sein.
Die Unterlagen zur Ausschreibung und alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Deutschen Studentenwerkes.
Die 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes gibt Aufschluss über die Verteilung der Präferenzen deutscher Studierender, wenn es um die Wahl ihrer Unterkunft am Studienort geht. Über 16.000 Studierende von 210 Hochschulen haben sich im Sommer 2009 an der Befragung beteiligt.
In diesem Artikel sollen die Hintergründe beleuchtet werden, von denen viele Studierende in ganz Deutschland ihre Wohnungswahl abhängig machen. Die Studie ergibt, dass rund 20 Prozent der Studierenden mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zusammen in einer Wohnung leben, während 17 Prozent allein in einer Mietwohnung und 26 Prozent in einer Wohngemeinschaft leben. Rund 23 Prozent wohnen noch bei ihren Eltern, 12 Prozent im Wohnheim und zur Untermiete lediglich 2 Prozent der Studierenden.
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, sagte bei der Präsentation der Befragungsergebnisse: „Das Studentenwerks-Wohnheim ist ideal für einen erfolgreichen Start ins Studium.“ Die 58 deutschen Studentenwerke bieten insgesamt 181.000 Wohnheimplätze in rund 1.000 Häusern an.
Die Unterschiede bei der Wahl der Wohnform sind dabei in erster Linie altersabhängig. Insbesondere Studienanfänger bevorzugen einen Wohnheimplatz. Bei den Studierenden bis 21 Jahren, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, leben rund 27 Prozent in einem Wohnheim. Unter den jungen Studierenden ist eine Unterkunft im Elternhaus ebenfalls überdurchschnittlich beliebt. Während ältere Studenten eher zu einer eigenen Wohnung tendieren, sind Wohngemeinschaften in jeder Altersgruppe ähnlich beliebt.
Die Entscheidung, eine Wohnung in einem Studentenwohnheim zu mieten, wird oftmals aus finanziellen Gründen getroffen. Die Untersuchung ergab, dass die Hälfte der deutschen Wohnheim-Bewohner über weniger als 640 Euro im Monat verfügt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 812 Euro.
Die Studie hat außerdem untersucht, inwieweit sich in dieser Frage Bachelorstudenten von Fachhochschulen von ihren universitären Kommilitonen unterscheiden. Mit rund 18 Prozent ziehen vergleichsweise viele Universitätsstudenten in ein Wohnheim. Bei den Fachhochschulstudenten sind es hingegen nur 13 Prozent.
Als Beweggründe für die Wahl eines Wohnheimplatzes gaben die befragten Studierenden an, dass neben dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch das einfache Mietprozedere, die hochschulnahe Lage und das studentische Lebensumfeld, sowie die guten Möglichkeiten rasch neue Kontakte knüpfen zu können, eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.
© 2003 - 2008 Studienfinanzierung.de | Alle Rechte vorbehalten. | Impressum & Haftungsausschluss
Dieses Weblog basiert auf WordPress. Zu den Einträgen und zu den Kommentaren sind RSS-Feeds abonnierbar. Mehr Informationen zum DKB Cash Girokonto.