… an der Hochschule 21. Die private, Buxtehuder Hochschule startet am 21. September das neue Wintersemester. Dann beginnen die Studiengänge Bauingenieurwesen, Bauen im Bestand, Bau- und Immobilienmanagement, Physiotherapie sowie die neue Fachrichtung Mechatronik. Die Studiengänge sind alle 3-4 jährige Intensivstudiengänge mit 50% Praxisanteil nach bewährten und bekanntem Dualprinzip.
Informationsveranstaltungstage sind zu den Studiengängen sind heute, am 31.07.09 und am 24.08.09. Alle Studieninteressierten bekommen nach Anmeldung eine genaue Uhrzeit genannt.
Mehr Informationen gibt es auf der Website der Hochschule 21.
Rund 16.000 Schüler und Studenten, bzw. 2% mehr als im Jahr 2007 kamen im vergangenen Jahr in den Genuss der Ausbildungsförderung. Die Zahl der Bafög Empfänger stieg auf 822.000 - davon 312.000 Schüler und 510.000 Studenten.
Von den Geförderten wohnen 31% bei den Eltern und somit 69% außerhalb des Elternhauses. 52% erhielten eine Vollförderung . Abhängig ist die Höhe dieses Betrages von der Ausbildungsstätte und der Unterbringung.
Insgesamt 2,33 Milliarden Euro gab der Staat im Jahr 2008 für die Ausbildungsförderung aus, somit 144 Millionen mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt erhielt jeder geförderte Schüler 321 Euro pro Monat und jeder geförderte Student 398 Euro.
Quelle: www.focus.de
Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) bietet 2 Stipendien für die Herbststudiengänge an. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 21.08.2009.
Die Stipendien beziehen sich auf die berufsbegleitenden Studiengänge „Fachwirt Dialogmarketing DDV“ und „Fachwirt Online Marketing BVDW“ an der Deutschen Dialogmarketing Akademie DDA und den Studiengang „Dialogmarketing-Fachwirt BAW“ an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing BAW. Der DDV übernimmt alle Studiengebühren. Das Studium beginnt am 16.10.2009.
Unterstützt wird das Projekt von dem Direktmarketing-Unternehmen Egro Direktwerbung in Obertshausen.
Mehr Informationen und alle Teilnahmebestimmungen findet ihr unter www.ddv.de.
Quelle: www.openPR.de
Viele Studenten streiken gegen die neuen Bachelor-Studiengänge. Die Zeit sei zu knapp um alle wichtigen Aspekte ausführlich zu behandeln und der Stress verdrängt jegliche Motivation.
Doch was könnte getan werden um dies zu verhindern? Die Einführung des 4jährigen Bachelors ist eine Möglichkeit, eine wissenschaftliche Vertiefung zu garantieren und mehr Praxis bzw. die Durchführung eines Auslandssemesters zu involvieren. Im Anschluss könnte man einen einjährigen Master zur fachlichen Spezialisierung anhängen.
Noch steht nichts fest, doch die Überlegungen sind da. Wie sich das zukünftige Studiensystem aufbaut, steht wohl noch in den Sternen, doch wenigstens werden die Stimmen der Studenten ernst genommen und in den Entscheidungsprozess mit einbezogen.
Quelle: www.fr-online.de
Ludwig Voegelin, der Projektleiter der CHE Consult GmbH, äußert sich zum Thema Bachelor und Master im Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Seiner Meinung nach sei es nicht notwendig, dass jeder im Anschluss an sein Bachelor Studium einen Master macht. Dies war auch nie so vorgesehen, denn schließlich reiche ein Bachelor-Abschluss vollkommen zum Einstieg in die Berufswelt aus. “Wer promovieren will, kommt am Master nicht vorbei. In allen anderen Fällen sei der BA eine gute Grundlage für den Berufsstart.”, so Herr Voegelin. 75% der 12.300 Studiengänge in Deutschland sind bereits umgestellt. Jura und Pharmazie noch nicht, Lehramt noch nicht überall und bei Medizin ist es noch offen.
Eine positivere Einstellung gegenüber dem neuen System wäre sehr vorteilhaft, denn vor allem bei mittleren und größeren Unternehmen gebe es ihnen gegenüber auch keine Vorbehalte mehr.
Quelle: www.ntv.de
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