An der Universität Freiburg kann man ab dem Jahr 2010 vier neue Studienrichtungen verfolgen:
· Palliative Care Online (PalliCon)
· Master of Science Photovoltaik
· Physikalisch-Technische Medizin (PTM)
· Master of Arts (Taxation)
Man kann in Freiburg bereits “Master Online Parodontologie”, “MBA Estate Planning” und “Intelligente eingebettete Mikrosysteme - IEMS” als Master Online Programme studieren. Mehr Infos findet ihr hier.
Quelle: http://idw-online.de
Für alle die sich schon immer in diesem Bereich wohlgefühlt haben, gibt es jetzt eine Homepage, welche alle Schulen und Universitäten
zusammenfasst, an welcher man sich zum Eventmanager ausbilden lassen kann. Wer sich also bis jetzt noch nicht sicher ist, ob und wo
er studieren möchte, kann diese Seite nutzen um sich ausführlich über den neuen und aufregenden Studiengang zu informieren.
Die Seite enthält sowohl Informationen über mögliche Ausbildungsstätten, Gehaltsvorstellungen und welche Themengebiete einen bei
diesem Studiengang erwarten. Außerdem werden die Tätigkeitsfelder beschrieben und Vorschläge zur Studienfinanzierung vermittelt.
Quelle: www.eventmanagement-studieren.de
In Nordrhein-Westfalen soll ein Stipendien-Programm den Studienanfängern und bereits Studierenden das Leben vereinfachen. Ab November steht die Unterstützung in den Startlöchern und wird Abiturienten und Studenten mit sehr guten Ergebnissen unter die Arme greifen. Wenn alles gut verläuft und alle Unternehmen, Stiftungen und private Geldgeber aus Remscheid, Solingen und Wuppertal mitziehen, können bis zu 48 Stipendien vergeben werden.
Jeder Student erhält 150 € vom Unternehmen und weitere 150 € vom Staat. Somit kann man schon mal sorgenfrei die Miete bezahlen und entspannter ans Studium herangehen. Die Förderung soll für mindestens zwei Jahre erfolgen.
Das Programm zieht weitere positive Aspekte mit sich: es kommt zu einer engeren Verbindung zwischen Universität und Wirtschaft im Bergischen Land und kann für die Studenten auch nach erfolgreich abgeschlossenem Studium viele Vorteile mit sich bringen.
Quelle: http://www.wz-newsline.de
Wer träumt nicht davon, mal ein halbes oder ein ganzes Jahr in einem fremden Land zu studieren? Andere Kulturen, Gewohnheiten und eine vollkommen neue Umgebung – das zieht heute viele Studenten in Länder wie Spanien, die USA oder Australien. Doch meistens scheitert der Plan an den Finanzen. Ein solches Semester muss bezahlt werden und ist nicht gerade preiswert.
Deswegen möchte der Rotary-Club den Interessenten unter die Arme greifen und vergibt vier bis fünf Stipendien im Wert von 25.000 €.
Doch diese gibt es nicht einfach so geschenkt. Man muss sich schon mächtig ins Zeug legen, um eine dieser begehrten Unterstützungsmaßnahmen zu erhalten. Man muss sowohl Erfolg im Studium als auch soziales Engagement vorweisen. Außerdem geht es dem Club darum, dass gerade nicht in die bereits erwähnten sogenannten Trendländer gereist wird, sondern auch Orte in Osteuropa oder Südamerika in Betracht gezogen werden. Wichtig ist es auch, dass man die Sprache des gewünschten Landes beherrscht. Wenn man auf dieser Ebene gewählt wurde, kommt es zu einem weiteren Teil der Bewerbung auf dem Rotary Distrikt.
Die Bewerbungen sind noch bis 30.06.2009 möglich.
Rotary-Club Meinerzhagen
zu Händen Präsident Wolfgang Opitz
Thingslindestraße1
58566 Kierspe
Quelle: www.derwesten.de
Einer Studie der HIS (Hochschul-Informations GmbH) zu Folge sind fast alle Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten zehn Jahre nach ihrem Examen in einem angemessen bezahlten Beruf, der ihnen Freude macht. Die Erwerbstätigenquote der Hochschulabsolventen liegt bei 90%, der Anteil der Arbeitslosen bei nur 1%. In der Studie wurde die berufliche und persönliche Entwicklung von über 5.400 Hochschulabsolventen untersucht. Erstmals wurde eine so umfangreiche Befragung über einen so langen Zeitraum im Anschluss an ein Studium durchgeführt.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan: “Die jetzt vorliegende Studie zeigt sehr deutlich: Studieren lohnt sich. Gerade in Zeiten der Krise ist eine gute Ausbildung der Schlüssel für gute Berufschancen. Wir wollen mehr junge Menschen für ein Studium gewinnen. Deshalb müssen wir die Studienbedingungen konsequent weiter verbessern, um eine Studienanfängerquote von 40 Prozent eines Jahrgangs zu erreichen. Mit der BAföG-Reform, der Ausweitung der Begabtenförderung und dem Hochschulpakt haben wir dieses Ziel bereits kräftig voran gebracht. Die Neuordnung der Studienplatzvergabe und die Neuauflage des Hochschulpaktes sind die entscheidenden Schritte, die wir jetzt tun müssen.”
Die Quote der Erwerbstätigen nach zehn Jahren liegt mit 91% der Fachhochschul- und 89% der Universitätsabsolventen sehr hoch und damit deutlich über dem deutschen Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. 60% der Befragten haben zehn Jahre nach dem Examen Kinder, was beweist, dass Karriere und Bildung sich nicht ausschließen müssen.
Vor allem die sehr niedrige Arbeitslosenquote springt ins Auge: Sie beträgt 1% und ist normalweise nur von vorübergehender Natur. Meist tritt die Arbeitslosigkeit direkt nach dem Studium oder einer weiteren Ausbildungsphase ein und ist nur von kurzer Dauer, da aufgrund der guten Qualifikationen die Jobsuche meist positiv verläuft.
Das Einkommen hingegen ist vergleichsweise hoch. Die Brutto-Jahreseinkommen liegen im Durchschnitt zehn Jahre nach dem Abschluss bei rund 60 000 Euro, wobei sich je nach Fachrichtung große Unterschiede ergeben und die Gehälter zwischen 38.000 Euro im Bereich Sozialpädagogik und 100.000 Euro im Bereich Wirtschaft liegen.
Quelle: www.tarife-verzeichnis.de
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