Zur Zeit erhalten nur 2 % der Stipendiaten eine Unterstrützung durch ein Stipendium. Herr Andreas Pinkwart, nordrhein-westfälischer Wissenschafftsminister, möchte das abschaffen und entwickelte bereits im letzten Jahr ein Stipendienmodell, welches den besten 10 % der Studenten monaltich 300 EUR zahlen soll. Die Kosten sollen zur Hälfte von der Wirtschaft finanziert werden.
Nun ist Geduld gefragt, denn bis zu den ersten Ergebnissen der kürzlich durch die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern gründeten Arbeitsgruppe für Stipendien vergeht sicher noch einige Zeit.
Die schlechten Bedingungen für Ärzte in Deutschland lässt viele über einen Ortswechsel nachdenken. Schließlich gibt es in der EU noch andere Länder, die händeringend nach dem qualifizierten Personal “made in Germany” suchen. So sollten dich, denkst du über ein Studium in Medizin nach, die Bedingungen für den Berufsalltag hierzulande nicht abschrecken.
Für Schweden sind in Deutschland Auslandsrekrutierer im Einsatz, die mit Infoveranstaltungen einen Einblick in das Ärzteleben nördlich unseres Landes geben. Und der sieht gar nicht mal schlecht aus. Termine im Halbstundentakt, im Durchschnitt 12 Patienten pro Tag, geregelte Arbeitszeiten, keine Schichten, Überstundenausgleich und die Möglichkeit zur Weiterbildung klingen wie Träumerei und sind für uns kaum Vorstellbar.
Natürlich gibt es auch hier Bedingungen, die erfüllt werden müssen. So sind 2 Jahre Berufserfahrung von Nöten, bevor man sich in Schweden bewerben kann. Außerdem sollte natürlich Schwedisch auf deiner to-do Liste stehen und ein Bezug zur fantastischen Landschaft und dem manchmal eher dörflichen Leben existieren.
Es gibt unzählige Jobbörsen für deinen zukünftigen Studentenjob. Einen Klick in Google und es eröffnen sich einem sogleich eine Unmenge an Jobbörsen.
Eine davon wollen wir heut kurz vorstellen: Jobmensa.de. Jobmensa bietet dem Interessenten ein übersichtliches Angebot an Studentenjobs und Ferienjobs und ist ein weiteres Jobportal für deinen Nebenjob während des Studiums. Die Anmeldung ist mit deiner E-Mail und deinem Passwort schnell vollzogen. Ein Profil mit deinen Qualifikationen, Wünschen und Interessen hilft dem Jobportal, die für dich passenden Berufe auszusuchen. Auf die Angebote kannst du dich dann mit einem Klick bewerben. Neben diesem Vorzug ist es vor allem die Übersichtlichkeit und die Klarheit, mit der die Informationen dargestellt werden, die das Jobportal Jobmensa.de einen Besuch Wert machen.
weitere Angebote im Web:
www.jobmensa.de
www.jacktiger.com
www.spirofrog.de
www.studidoo.de
Mehr Infos zum Thema Jobben während des Studiums findest du in unserer Rubrik Jobben mit zahlreichen Tipps und Erklärungen.
Die beliebtesten Länder für ein Auslandsstudium der Deutschen sind immer noch Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. Osteuropa ist für die Mehrheit der Studenten leider immer noch akademisches Niemandsland, und das obwohl es zahlreiche gute Gründe für ein Studium im Osten gibt.
So treten zum einen immer mehr osteuropäische Länder dem Bologna-Raum bei, in dem Studienleistungen durch das European Credit Transfer System (ECTS) vergleichbar sein sollen. Zu den neuen osteuropäischen Mitgliedern zählen neben Rumänien auch Polen, Litauen, Ungarn, Russland und seit Kurzem die Ukraine und die Republik Moldau.
Zum Anderen gehört Osteuropa seit einigen Jahren zu den wichtigsten Wirtschaftsregionen für deutsche Unternehmen. Der Handel mit Produkten »Made in Germany« boomt. Schon jetzt ist der osteuropäische Markt für deutsche Unternehmen lukrativer als der Handel mit den USA.
Neben vielen Förderungsmöglichkeiten für Rumänien und Co., wie beispielsweise die Erasmus-Stipendien oder die »Go east«-Initiative des DAAD, ist auch die Studiensituation in Rumänien zum Beispiel deutlich besser geworden. Während in der Ukraine die Amtssprache Ukrainisch und die Lehrsprache Russisch ist, bieten schon etliche Unis in Rumänien englisch- und deutschsprachige Studiengänge an.
Es loht sich also, für deine Auslandssemester auch mal gen Osten zu schauen. Den ganzen Artikel findest du unter www.zeit.de
Absolventa.de hat den Verein Absolventa e.V. gegründet, über welchen demokratische Stipendien an Studenten vergeben werden. Für so ein Stipendium kannst du dich unabhängig von deine Noten bewerben, denn in einem demokratischen Wahlverfahren kann jeder Student und jedes Absolventa-Mitglied seinen persönlichen Wunschkandidaten wählen. Der Bewerber mit den meisten Stimmen gewinnt.
Die Finanzierung der Stipendien wird über Spendengelder realisiert. Die Höhe deiner gewünschten Förderung kannst du bis zu einem Maximalbetrag von 25.000 Euro selbst bestimmen.
Bewerben kann sich jeder Student und auch jeder Absolvent. Als Absolvent kannst du dich für das Stipendium bewerben, um deine entstandenen Studienschulden zu tilgen, allerdings musst du deinen Abschluss nach dem 01.01.2005 entgegengenommen haben. Die Bewerbung erfolgt ganz einfach in 3 Schritten:
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