Bis zum 15. Juni 2008 kann sich jede/r Abiturient/in oder Studierende/r der Wirtschaftswissenschaften für ein Stipendium der WiWi-Online AG bewerben. Pro Jahr fördert das Unternehmen 10 Studenten, die nicht älter als 30 Jahre sein sollten (Ausnahmen möglich), immatrikuliert sind oder zum nächstmöglichen Termin beginnen möchten und Ihr Studium in Vollzeit betreiben.
In deinem ersten Förderungsjahr bist du Stipendiat auf Probe. Erst danach wird entschieden, ob du auch für die restliche, deine, Regelstudienzeit gefördert wirst. Dabei sind bis zu 500,- EUR pro Monat maximal möglich, je nach Studiengebühren. Ein Auslandsstudium wird dabei immer mit dem Höchstbetrag gefördert.
Von dir wird neben ausgezeichneten Leistungen und besonderem Interesse in deinem Fachgebiet die Aneignung guter Sprachkenntnisse während des gesamten Studiums und die regelmäßige Führung eines WiWi-Online Profils erwartet.
Die Bewerbung erfolgt in mehreren Schritten. Neben dem Anlegen eines Profils unter www.wiwi-online.net (ersetzt deinen Lebenslauf) und einer detaillierten Karriereplanung wird auch ein Gutachten deiner Leistungskurslehrerin/deines Leistungskurslehrers oder deiner Hochschullehrerin/deines Hochschullehrers zur Beurteilung deiner fachlichen und persönlichen Qualifikation benötigt.
Alle Details erhälst du unter http://www.wiwi-online.de.
Die FAZJOB.NET berichtete kürzlich über das Thema Bildungsfonds. Dabei geht es um die Finanzierung deines Studiums durch Fonds. Anleger investieren in einen Bildungsfonds, aus dem du dann deine monatliche Finanzierung erhälst. Nach Abschluss deines Studiums zahlst du die Kosten wieder in den Fonds (in monatlichen Raten) ein. Hauptaugenmerk in dem Bericht wurde auf CareerConcept gelegt. Bevor du dich dem Artikel widmest, solltest du dich allerdings grundlegend mit dem Thema der Studienfinanzierung über Bildungsfonds vertraut machen.
Wir haben dir in unserer Rubrik Studienkredite > Bildungsfonds & CareerConcept die grundlegenden Sachverhalte zusammengetragen, um dich umfassend zu informieren.
Neben Informatik und der Wirtschaftspsychologie ist auch der Ingenieurberuf vom zukünftigen Fachkräftemangel betroffen. Etwa 40.000 junge Ingenieure absolvieren jährlich ihr Studium und decken so gerade einmal die ca. 37.000 “Alt”-Ingenieure, die derzeit jedes Jahr in Pension gehen. Nach dem Jahr 2015 steigt die Zahl sogar auf über 43.000 an.
Die Zukunftaussichten der Ingenieurberufe sind also mehr als rosig und die Arbeitslosenquote in diesem Bereich ist entsprechend gering.
Sollte dich also ein Beruf im Bauingenieurwesen, in der Elektrotechnik, im Maschinen- und Fahrzeugbau oder in der Verfahrenstechnik interessieren, dann informiere dich jetzt und starte in eine sichere Zukunft.
Nudeln gab es schon die letzten 3 Tage? Dein Körper lechzt nach Abwechslung? Welche anderen Nahrungsmittel du sorgenfrei zu dir nehmen kannst, wie du diese zubereitest und wie lange das dauert kannst du unter www.studentenkochbuch.net nachlesen.
Die Betreiberin, eine ehemalige Sozialpädagogikstudentin, sammelt leicht nachzukochende und leckere Rezepte, ideal für alle Studenten. Sortiert nach Rubriken wie “Was Kleines”, “Was Suppiges” oder “Was Salatiges” gibt es zu jedem Gericht außerdem Angaben zur Zubereitungsdauer, zum Schwierigkeitsgrad und zum Inhalt. Etwa 450 Rezepte umfasst die Sammlung derzeit. Eine seiteninterne Suche unterstützt dich bei der Auswahl und findet Gerichte von Bekanntem wie “Blumenkohlsuppe” über leckeres “Feuerfleisch” bis hin zur skurrilen “Faule Weibersuppe meiner Großmutter”. Neben diesem sehr umfangreichen Rezeptangebot findet ihr außerdem noch Kochtipps, Links, jede Menge Zitate & Redewendungen sowie einen Fetenplaner.
Interessierst du dich für Informatik dann solltest du dich schnell über ein entsprechendes Studium informieren. Durch Vernetzung der Unternehmen und Menschen hat sich der Arbeitsmarkt stark verändert. Internet und Computerspiele nehmen einen Großteil des Privatlebens ein und die Wirtschaft reagiert.
Die Fachhochschule bildet dich zwar praxisnäher aus, doch das Informatikstudium an der Uni vermittelt die wichtigen theoretischen Erkenntnisse um aus dir den technischen Profi zu machen, der heute benötigt wird. Derzeit warten mehr als 40 000 offene Informatiker-Stellen darauf, besetzt zu werden - Tendenz steigend. Die Technologie und die Innovationen werden sich immer weiter in diese Richtung bewegen.
An der Hamburger Universität Informatik erhälst du zusätzlich Kurse über das Thema “Veränderungspotenziale für Menschen, Ökonomie und Gesellschaft, die durch Computer und Internet entstehen”. Hier lernst du etwas über die informationstechnische Vernetzung der globalen Wirtschaft.
Die Informatik gilt als eher trockenes Studium der angewandten Mathematik, bestenfalls als “Hackerausbildung”. Doch die Möglichkeit der kreativen Mitgestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsorganisation oder Umweltlösungen in verschiedenen Projekten ist zu unbekannt.
Informiere dich vorher also genau, bevor du abwinkst weil dir jemand ein paar Dinge erzählt hat, denn: Informatiker werden immer Arbeit haben.
Möchtest du Wirtschaftspsychologie studieren, so gehe lieber an eine Fachhochschule als an eine Uni. Durch die praxisorientierte Ausbildung werden Wirtschaftspsychologen und -Psychologinnen von der FH seltener arbeitslos und du hast so sehr gute Berufschancen. Der Studiengang ist breit gefächert und bietet von BWL und VWL über Organisation und Personalverwaltung bis hin zu Rechtswissenschaft und Psychologie jede Menge an interessanten Themenschwerpunkten.
Erfüllst du die Vorraussetzungen, kannst du fast überall alles studieren, auch ohne Abitur. Die Fachleute sind sich einig, dass sich die Zahl der Studienanfänger in Deutschland schnell und spürbar erhöhen muss. Und um den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal auch in Zukunft decken zu können, legen die Verantwortlichen ihr Augenmerk auch auf junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Erfahrung.
Wer am Ende des Studiums das Diplom erwerben will, muss bis dahin auch noch das Abitur nachholen. Du siehst, einfach ist das nicht, aber das ist es schließlich nie. Genaueres zu deinen Möglichkeiten erfährst du an der Hochschule deines Vertrauens.
Die Umstellung des Studiums auf die neuen Abschlüsse Bachelor und Master haben die Niederlande schnell und ohne übeflüssige Bürokratie im kompletten Land umgestellt, die Unis sind sehr sauber und wirklich gut ausgestattet. Viele Kurse werden auf Englisch gehalten, am University College Maastricht (UCM) gibt es sogar ein ganzes Bachelorprogramm in der Sprache, zugeschnitten auf Europa. Außerdem haben die Niederlande keinen Numerus Clausus, du kannst also alles studieren was du möchtest.
Du entscheidest dich für einen von drei Richtungen (Life Sciences, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften). Egal welche Richtung du einschlägst, überall bekommst du ein reichhaltiges Angebot an frei wählbaren Kursen. Dazu kommen Kurse aus weiteren Schwerpunkten und jede Menge Projektarbeiten. Nicht zuletzt sind es die Learning Communities, die es dir und den anderen Studenten ermöglichen, sich im Studium selbst zu organisieren. Problembasiertes Lernen wird es genannt und es bedeutet lediglich, dass man hier eben nicht in riesigen Hörsälen sondern im Selbststudium in kleinen Gruppen lernt. Dafür ist auch das UCM bekannt.
Die Niederlande zahlen jedem Studenten 250 EUR pro Monat. Die Uni erhält vom Staat für dich ca. 15% mehr als eine Deutsche bekommen würde. Doch allein davon können sich die Hochschulen nicht finanzieren. Studiengebühren von rund 1560 EUR pro Jahr musst du beisteuern, um einen der guten, auch am Arbeitsmarkt sehr angesehenen Studiengänge absolvieren zu können. Nun könnten dich nur noch die Mietpreise aufhalten: die liegen bei durchschnittlich 300 EUR pro Monat für ein kleines Zimmer ohne eigenes Bad ist der Standard in den Hochschulstädten.
Ob du den Sprung wagst und den anderen ca. 12000 Deutschen folgst liegt ganz bei dir.
EQAR steht für “European Quality Assurance Register for Higher Education” (dt.: Europäisches Register für Qualitätssicherungsagenturen). Aufgabe des Projektes der E4 (4 verschiedene Verbände) ist es, die Qualität der Hochschulen und der Studiengänge zu sichern und zu verbessern.
Damit wird nicht nur für eine größere Tansparenz der Qualitätssicherungagenturen gesorgt, sondern auch Vertrauen zwischen den einzelnen Hochschulen weltweit hergestellt.
Weitere Infos zu EQAR erhälst du unter www.eqar.eu.
Gründest du während deines Studiums eine Familie oder hast du bereits eine gegründet, so ist das Studium doppelt so schwer. Betreuungsangebote sind Mangelware und so ist es kein Wunder, dass einer aktuellen Studie zu Folge Studenten mit Kind ihr Studium 4 mal so häufig unterbrechen müssen. Zeit ist knapp. Die Hälfte der studierenden Eltern gehen zur Studienfinanzierung einem Nebenjob nach, da ist es fast logisch, dass du als Elternteil für dein Studium länger als deine Komilitonen brauchst.
Aber es tut sich einiges: So erhalten die Mütter und Väter unter den Studenten einen Zuschlag zum Bafög (für das 1. Kind: 113 EUR, für jedes weitere: 85 EUR). Außerdem verlängert sich die Förderdauer des Bafög für Eltern um eine angemessene Zeit.
Den ganzen Bericht findest du bei spiegelonline.
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