An der Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) in Frankfurt wird ab dem Wintersemester 2005 / 2006 der Studiengang Quantitative Finance angeboten.
Der Studiengang, der in dieser Form in Deutschland einmalig ist, wurde auf 2 Jahre ausgelegt. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Absolventen der auf Englisch abgehaltenen Kurse den akademischen Grad “Master of Science”. Gelehrt werden Fächer wie “Stochastische Prozesse”, “Numerische Verfahren”, “Exotische Optionen” und “Pricing-Theorien”.
Die Kosten des Master-Studiengangs betragen insgesamt 25.000 Euro. Es stehen 25 Studienplätze zur Verfügung.
Das Deutsche Studentenwerks (DSW) hat Arbeitgeber aufgerufen, freie Stellen für Studenten an studentische Jobvermittlungen zu melden. Mehr als die Hälfte aller Studenten ist auf Studentenjobs angewiesen.
So sagte Achim Meyer auf der Heyde, der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks: “Unsere aktuelle Sozialerhebung weist nach, daß 56% aller Studierenden, die neben dem Studium jobben, ohne diese Nebenerwerbstätigkeit ihr Studium nicht finanzieren könnten”.
Weiter sagte von der Heyde: “Nebenjobs sind aus der Studienfinanzierung nicht wegzudenken. Der größte Teil der Studierenden hat heute kaum finanziellen Spielraum; weit über die Hälfte muss sich über den studentischen Arbeitsmarkt finanzieren.”
Ein idealer Studentenjob hat einen Bezug zum Studium. Dies bringt dem Studenten und dem Arbeitgeber Vorteile, denn ein am Thema interessierter Arbeitnehmer ist meist auch in motivierter Arbeitnehmer.
via studentenwerke.de
Auch in der Slowakei ist die Einführung von Studiengebühren geplant. Allerdings: Dies ist schon der vierte Vorstoß, den die Regierung zur Einführung von Studiengebühren wagt. Aufgrund der Tatsache, daß die Regierungskoalition im slowakischen Parlament keine eigene Mehrheit besitzt, ist die Einführung von Studiengebühren fraglich.
Nach Plänen der Regierung soll jeder Student maximal 26.000 Kronen (686 Euro) Studiengebühren pro Jahr zahlen. Die Einnahmen aus den Studiengebühren sollen zu 30 bis 35 Prozent für Stipendien verwendet werden. Zudem sollen auch private Hochschulen nach dem Gesetzesentwurf durch den Staat gefördert werden.
via derstandard.at
In Neuseeland besteht nach Ansicht der ärztlichen Berufsverbände des Landes die Gefahr eines Ärztemangels. Aufgrund stetig steigender Studiengebühren würden viele angehende Akademiker vom Studium abgeschreckt.
Nach Angaben der New Zealand medical Association seien die Studiengebühren für Mediziner allein im letzten Jahr um 10% gestiegen. So kostet das Studium an der University of Otage pro Ausbildungsjahr mittlerweile 11.000 Dollar.
via aerzteblatt.de
Das ein Studium nicht umsonst ist, weiß jeder Erstsemestler, der zum ersten Mal die regelmäßigen Kosten wie Miete, Strom und Co. zu spüren bekommt. Die Lebenshaltungskosten eines Studenten für die Dauer des Studiums betragen rund 42.000 Euro. Aufgrund dieser Kosten sorgen viele Eltern vor und sparen für Ihre Sprößlinge.
Informationen zum richtigen Sparen und zu geeigneten Anlageformen gibt es bei der Süddeutschen Zeitung
Studenten, die in Hamburg studieren, dort aber nicht ihren Hauptwohnsitz haben, können aufatmen. Das Hamburger Verwaltungsgericht hat eine Regelung gekippt, nach der Studenten, die nicht in der Hansestadt und deren näherer Umgebung ihren Hauptwohnsitz angemeldet hatten, pro Semester 500 Euro Studiengebühren zahlen mussten.
Die Regelung bescherte der Stadt Hamburg bisher rund 6.000 neue Einwohner, nur knapp 1.500 Studenten hatten bisher ihren Hauptwohnsitz nicht verlegt.
via spiegel.de
Immer mehr Organisationen nehmen Stellung zur geplanten Einführung von Studiengebühren in einigen Bundesländer. Zu diesen gehört auch der Arbeitnehmerflügel der SPD in Sachsen-Anhalt.
So sagte Andreas Steppuhn, Landeschef der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in Sachsen-Anhalt, Studiengebühren seien “unsozial, da vor allem Kinder aus nicht gut betuchten Elternhäusern benachteiligt” seien.
Mehr unter naumburger-tageblatt.de
Die European Business School bietet Studieninteressierten am 24.02. im Rahmen eines sogenannten “Campustages” die Möglichkeit, die Hochschule näher kennen zu lernen.
Zusätzlich zu allgemeinen Informationen erhalten interessierte Schüler in Schnupperlehrveranstaltungen einen ersten Einblick in den Lehrbetrieb der ältesten staatlich anerkannten privaten Universität für Betriebswirtschaftslehre in Deutschland.
Weitere Informationen erhalten Sie unter ebs.de.
Mit der Diskussion um die Einführung von Studiengebühren an deutschen Universitäten und Fachhochschulen sind mehrere Modelle im Gespräch, mit denen die Studienfinanzierung der Studenten sichergestellt werden soll.
Eine wichtige Aufgabe bei vielen Modellen, die auf eine nachgelagerte Finanzierung des Studiums ausgerichtet sind, soll die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) übernehmen.
Ein Artikel des Deutschland Radios informiert über die KfW, beleuchtet ihre Aufgaben und ihre Geschichte.
Wer als Jurist sein Studium mit der Note „sehr gut“ abschliesst, gehört zur Spitzengruppe seines Jahrgangs, denn nur 4 von 100 Studenten erreichen die “Eins” im Examen. Doch während in den Studiengängen Jura, Bau-Ingenieurwesen (4,7%), Pharmazie (5,5%), Wirtschaftswissenschaften (7,2%) und Humanmedizin (8,9%) nur selten die beste Note erreicht wird, sieht es in Fächern wie Biologie und Psychologie ganz anders aus.
Dort erreicht mehr als jeder zweite die Abschluss-Note “Eins” - Dies spricht sicher nicht gegen die Leistungen eines Studenten, doch eine Vergleichbarkeit der Studienleistungen anhand der Abschlussnote ist durch die einseitige Notengebung nicht mehr gegeben.
via iwkoeln.de
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