Die etwas andere Art der Studienfinanzierung: Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ruft Design-Studenten in ganz Deutschland zur Teilnahme an einem großen Plakatwettbewerb auf. Es winken insgesamt Preisgelder in Höhe von 5.500 Euro.
Der Plakatwettbewerb ist der 25. seiner Art und richtet sich mit dem Thema „Alles Liebe?“ an die emotionale Seite Design-begabter Studierender. Die Fragestellungen des Wettbewerbes lauten:
Teilnehmen dürfen Studenten der Studiengänge Grafik-Design, Visuelle Kommunikation und Kommunikations-Design, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Obwohl die bis zu drei Plakate erst bis zum 21. Februar 2011 eingereicht werden müssen, endet die Anmeldefrist für den Wettbewerb bereits am 6. Dezember 2010. Wer sich also für eine Teilnahme begeistern kann, sollte die Termine im Auge behalten.
Eine fünfköpfige Fachjury entscheidet schließlich über die Verteilung der Preisgelder in Höhe von insgesamt 5.500 Euro. Die vier besten Arbeiten werden in einer Auflage von jeweils 1.000 Stück gedruckt und könnten künftig so manche studentische WG oder die eigene Lieblingsmensa zieren. Die 30 besten Arbeiten gehen zudem auf Deutschlandtour: Im Rahmen einer Wanderausstellung werden die Plakate in den Studentenwerken Deutschlands zu sehen sein.
Die Unterlagen zur Ausschreibung und alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Deutschen Studentenwerkes.
Im Rahmen der „abzubi- & studientage“ bietet sich Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 13 die Gelegenheit, mit Vertretern von Unternehmen, Institutionen, Behörden, Verbänden, Hochschulen, Berufsschulen und anderen Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen.
Inhaltlich dreht sich dabei alles um die Themen Ausbildung, Studiengänge und alternative Möglichkeiten des Berufseinstieges. Anbieter von Sprachreisen werden vor Ort über die Chancen und Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes informieren.
Die „abzubi- & studientage“ finden in den kommenden Monaten an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland statt. Die Veranstalter sorgen neben informativen Vorträgen zudem für ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Eltern sind ausdrücklich eingeladen, die Messe gemeinsam mit ihren Kindern zu besuchen. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos.
Das Programm der einzelnen Messen und die jeweils geltenden Öffnungszeiten können Sie der Seite des Veranstalters entnehmen.
Vom 24. bis 26. August 2010 bieten hochkarätige Unternehmen aus ganz Deutschland interessierten Hochschulabsolventen die Möglichkeit, sich direkt bei den Personalverantwortlichen der jeweiligen Fachabteilung professionell zu präsentieren. Die Zielgruppe der Messe umfasst examensnahe Studenten und Hochschulabsolventen mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung.
Wer sich noch für einen Platz bei der „TALENTS“ bewerben möchte, sollte sich ranhalten: die aktuelle Bewerbungsrunde läuft noch bis zum 25. Juli 2010. Doch auch danach soll es durch Nachanmeldungen die Möglichkeit geben, sich für einen Teilnehmerplatz zu bewerben. Die Veranstalter leiten die Bewerbungen an die teilnehmenden Unternehmen weiter und vereinbaren Termine für Bewerbungsgespräche in separaten Interviewräumen.
Neben den fest vereinbarten Gesprächsterminen sind auch Spontaninterviews ein fester Bestandteil des Messeprogramms. Zudem hat jeder Besucher natürlich die Möglichkeit, an den Ständen der Aussteller direkt mit den Verantwortlichen der Unternehmen ins Gespräch zu kommen.
Der Eintritt zur „TALENTS“ und die Teilnahme am gesamten Rahmenprogramm sind für eingeladene Besucher natürlich kostenlos. Auf Seiten der Aussteller sind bereits alle Teilnehmerplätze vergeben.
Am 7. Juli stimmte der Bundesrat erneut über die Zukunft der geplanten Bafög-Erhöhung und des “Nationalen Stipendienprogramms” ab. Die größte Überraschung war dabei, dass das schon als abgeschrieben geltende Stipendienprogramm doch noch die Zustimmung der Länder erhielt und somit zum 1. August 2010 in Kraft treten kann.
Wie wir bereits berichteten, stand es nicht gut um die vom Bundestag bewilligten Planungen zum “Nationalen Stipendienprogramm” – Experten rechneten bereits fest damit, dass für diesen Gesetzentwurf keine Mehrheit im Bundesrat zu gewinnen sei.
Der Wind hat sich jedoch kurz vor der entscheidenden Bundesratssitzung gedreht: Der Bund hatte seine Planungen zur Verteilung der staatlichen Finanzierungskosten noch einmal überarbeitet. Sollten die Kosten bis zu dieser Änderung noch jeweils zu 50 Prozent von Bund und Ländern getragen werden, stammen die staatlichen Zuschüsse künftig komplett aus dem Bundeshaushalt.
Die Bundesländer setzen somit ein fatales Zeichen: Sie machen ihre Zustimmung offenkundig zu einem maßgeblichen Teil von den Finanzierungsmodalitäten abhängig. Kaum übernimmt der Bund den gesamten staatlichen Finanzierungsanteil des Stipendienprogramms, wandelt sich die umfassende Ablehnung zahlreicher Bundesländer in eine knappe Mehrheit. Obwohl mehrere Bundesländer offen Kritik an den Rahmenbedingungen des Programms geäußert haben, scheinen sich diese Zweifel gemeinsam mit dem Wegfall der finanziellen Belastungen der Länder in Luft aufgelöst zu haben.
Dieser Habitus der Länder wird noch deutlicher, wenn man ihre Entscheidungen zur geplanten BAföG-Erhöhung betrachtet. Der Bund ist zurzeit nicht bereit, an der Verteilung der Finanzierungskosten der Bafög-Fördergelder Veränderungen vorzunehmen. Die Bundesländer würden folglich durch die geplante BAföG-Erhöhung nicht um Mehrkosten herum kommen, solange der Bund an der aktuellen Verteilung der BAföG-Kosten (derzeit 65 Prozent Bund, 35 Prozent Länder) festhält.
Der Gesetzentwurf des BAföG-Änderungsgesetzes wird nun im Vermittlungsausschuss diskutiert und modifiziert. Der Ausschuss tagt jedoch erst im September, so dass nicht mit einer raschen Lösung des Problems zu rechnen ist. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Länder ihre Zustimmung zu diesem Gesetz erneut vom Bund vergolden lassen.
Am 9. Juli entscheidet der Bundesrat über die Zukunft des „Nationalen Stipendienprogramms“ und die Umsetzung der geplanten BAföG-Änderungen. Die Inhalte des Stipendienprogramms und die Einzelheiten der BAföG-Änderungen können Sie unserem Artikel vom 27. April 2010 entnehmen.
Nachdem es auf Bundesebene nur wenige Kritikpunkte am Gesetzesentwurf zum „Nationalen Stipendienprogramm“ gab, bildet sich im Bundesrat ein breiter Widerstand. Sowohl das Stipendienprogramm, als auch das geplante BAföG-Änderungsgesetz stehen auf der Kippe. In erster Linie scheitern beide Entwürfe bisher an der Zustimmung der Finanzausschüsse der Bundesländer. Im Falle des Stipendienprogramms stimmten 15 von 16 Ländern gegen eine Umsetzung der Pläne. Blendet man den finanziell immer enger geschnürten Bildungsgürtel einmal aus, bleibt bedenklich, dass auch im Kulturausschuss zehn Länder gegen den Entwurf stimmten – hier spielen anders als im Finanzausschuss insbesondere inhaltliche Planungsdetails eine Rolle.
Das „Nationale Stipendienprogramm“ wird inhaltlich dahingehend angegriffen, als dass es für die eigentliche Zielgruppe keine sichere Möglichkeit darstellt, überhaupt gefördert zu werden. Studenten, die aus finanziellen Gründen die Aufnahme eines Studiums abwägen müssen, werden ihre Entscheidung kaum auf Grundlage der wagen Möglichkeit einer Förderung positiv beeinflusst sehen. Die Vergabekriterien orientieren sich fast ausschließlich an den Leistungen der Interessenten. Die Kritiker des Programms bezeichnen es als unsozial und wünschen sich eine Weiterreichung der geplanten finanziellen Mittel an das allgemeine BAföG. Hier würde es allen Studierenden zugute kommen.
Die Chancen für eine Realisierung des „Nationalen Stipendienprogramms“ stehen äußerst schlecht. Für den Entwurf zum jüngsten BAföG-Änderungsgesetz gibt es indes noch Hoffnung: zwar verweigern die Länder auch hier ihre finanzielle Beteiligung, doch gibt es inhaltlich keine Zweifel an der Sinnhaftigkeit der geplanten Änderungen. Bund und Länder stehen vor einer wichtigen Entscheidung: Sparmaßnahmen im Bildungssektor würden ein deutliches Zeichen setzen und erneut dem Prädikat „Bildungsrepublik Deutschland“ schaden.
Die Messen „vocatium“ und „nordjob“ richten sich an Schüler und Studenten und bieten diesen die Möglichkeit Gespräche mit erfahrenen Ausbildungs- und Studienberatern zu führen. Neben der Möglichkeit einen festen Gesprächstermin im Vorfeld zu vereinbaren, hat jeder Besucher auch vor Ort ausreichend Gelegenheit mit erfahrenen Beratern ins Gespräch zu kommen.
Schüler und Studenten können die Veranstalter kontaktieren und in die eigene Schule, Berufsschule oder Hochschule einladen um Beratungstermine auf der Messe zu vereinbaren. Die Veranstalter weisen ausdrücklich darauf hin, dass die vorbereiteten Termine einen besonders hohen Mehrwert für alle Beteiligten haben. Bis zu vier Termine können im Vorfeld mit unterschiedlichen Ausstellern vereinbart werden, wobei weitere Gespräche natürlich auch ohne feste Termine wahrgenommen werden können.
Träger der Messeinitiative sind die Bundesregierung und die deutsche Wirtschaft. Schirmherr ist der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler.
Der Eintritt zu den Messen ist frei. Die folgende Terminübersicht berücksichtigt alle noch offenen Veranstaltungen für das Jahr 2010 und ist nach Regionen unterteilt:
Ausführliche Informationen zu den Ausstellern und den genauen Veranstaltungsorten können Sie auf der Seite des Veranstalters finden.
Die Erhöhung der BAföG-Bezüge wurde erst kürzlich von der Bundesregierung beschlossen und schon steht sie auf der Kippe – gleiches gilt für das nationale Stipendienprogramm, über das wir bereits ausführlich berichtet haben.
Entscheidungen zur Umsetzungen der Entwürfe werden von den Bundesländern getroffen. Presseberichten zufolge hat eine Mehrheit der Länder den für Studenten erfreulichen Gesetzesentwurf im Finanzausschuss des Bundesrates bereits abgelehnt.
Die Ablehnung geht dabei insbesondere von Unionsländern aus, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Der Gegenwind war dabei deutlich: insgesamt sollen sich 11 von 16 Ländern gegen die BAföG-Erhöhung und das Stipendienprogramm ausgesprochen haben.
Begründet wurde die Ablehnung des Entwurfes durch die bedenkliche Haushaltslage der Länder, die sich mit einer Mehrbelastung von 172,9 Millionen Euro konfrontiert sehen. Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes, Achim Meyer auf der Heyde, äußerte sich empört und enttäuscht zur Reaktion der Bundesländer: „Diese Länder fallen dem Bund, sie fallen der Bundesbildungsministerin in den Rücken. Sie verschaukeln ihre Studierenden, die mit der BAföG-Erhöhung gerechnet haben. So wird nichts aus der Bildungsrepublik Deutschland.“
Die 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes gibt Aufschluss über die Verteilung der Präferenzen deutscher Studierender, wenn es um die Wahl ihrer Unterkunft am Studienort geht. Über 16.000 Studierende von 210 Hochschulen haben sich im Sommer 2009 an der Befragung beteiligt.
In diesem Artikel sollen die Hintergründe beleuchtet werden, von denen viele Studierende in ganz Deutschland ihre Wohnungswahl abhängig machen. Die Studie ergibt, dass rund 20 Prozent der Studierenden mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner zusammen in einer Wohnung leben, während 17 Prozent allein in einer Mietwohnung und 26 Prozent in einer Wohngemeinschaft leben. Rund 23 Prozent wohnen noch bei ihren Eltern, 12 Prozent im Wohnheim und zur Untermiete lediglich 2 Prozent der Studierenden.
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, sagte bei der Präsentation der Befragungsergebnisse: „Das Studentenwerks-Wohnheim ist ideal für einen erfolgreichen Start ins Studium.“ Die 58 deutschen Studentenwerke bieten insgesamt 181.000 Wohnheimplätze in rund 1.000 Häusern an.
Die Unterschiede bei der Wahl der Wohnform sind dabei in erster Linie altersabhängig. Insbesondere Studienanfänger bevorzugen einen Wohnheimplatz. Bei den Studierenden bis 21 Jahren, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, leben rund 27 Prozent in einem Wohnheim. Unter den jungen Studierenden ist eine Unterkunft im Elternhaus ebenfalls überdurchschnittlich beliebt. Während ältere Studenten eher zu einer eigenen Wohnung tendieren, sind Wohngemeinschaften in jeder Altersgruppe ähnlich beliebt.
Die Entscheidung, eine Wohnung in einem Studentenwohnheim zu mieten, wird oftmals aus finanziellen Gründen getroffen. Die Untersuchung ergab, dass die Hälfte der deutschen Wohnheim-Bewohner über weniger als 640 Euro im Monat verfügt. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 812 Euro.
Die Studie hat außerdem untersucht, inwieweit sich in dieser Frage Bachelorstudenten von Fachhochschulen von ihren universitären Kommilitonen unterscheiden. Mit rund 18 Prozent ziehen vergleichsweise viele Universitätsstudenten in ein Wohnheim. Bei den Fachhochschulstudenten sind es hingegen nur 13 Prozent.
Als Beweggründe für die Wahl eines Wohnheimplatzes gaben die befragten Studierenden an, dass neben dem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch das einfache Mietprozedere, die hochschulnahe Lage und das studentische Lebensumfeld, sowie die guten Möglichkeiten rasch neue Kontakte knüpfen zu können, eine wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.
Am 21.04.2010 hat das Kabinett zwei wichtige Gesetzentwürfe für Studierende beschlossen: neben dem 23. BAföG-Änderungsgesetz wurde ebenfalls ein Entwurf für die Einführung eines nationalen Stipendienprogramms befürwortet.
Die Zielsetzung dieser beiden Entwürfe wurde dabei klar von der Bundesbildungsministerin Anette Schavan formuliert: „Jeder junge Mensch soll sich darauf verlassen können, dass seine Entscheidung für eine gute Bildung nicht an finanziellen Hürden scheitert und dass sich besonderes Engagement in der Ausbildung lohnt und honoriert wird“. Ein bedarfsgerechtes BAföG und ein leistungsabhängiges Stipendium sollen bei der allgemeinen Verbesserung der Studienfinanzierungsmöglichkeiten eine zentrale Rolle spielen, so Schavan.
Der weiterhin steigenden Zahl von Studierenden in Deutschland entsprechend, soll durch die Änderungen der Kreis der Förderberechtigten abermals erweitert werden. Die folgenden Änderungen sollen laut aktuellen Planungen mit Beginn des Wintersemesters 2010/2011 in Kraft treten:
Wie aus der Liste ersichtlich wird, fanden neben den Erhöhungen der Freibeträge und Bedarfssätze auch Maßnahmen zur Entbürokratisierung der BAföG-Förderung Berücksichtigung im Entwurf. Die Reduzierung des Aufwandes und der teils schwierigen bzw. zeitintensiven Beschaffung von Nachweisen und deren individuelle Prüfung, erleichtern beiden Seiten die Arbeit: den Studierenden und den Prüfstellen.
Neben den aufgeführten Veränderungen sind weitere Anpassungen bei den Auslandszuschlägen und beim Schüler-BAföG geplant, die vorrangig eine Vereinfachung des Prüfungsverfahrens bzw. gewisse Pauschalisierungen mit sich bringen.
“In einer modernen Gesellschaft mit immer mehr Arbeitsplätzen, die eine wissenschaftliche Ausbildung erfordern, ist es wichtig, allen jungen Menschen unabhängig vom Einkommen der Eltern den Zugang zu den Hochschulen zu eröffnen”, sagte Schavan. “Genauso wichtig ist es aber auch, die besonders Begabten zu fördern. Wir starten deshalb jetzt eine ganz neue Förderung, von der unser Land auf lange Sicht profitieren wird.”
Das Kabinett legt im Gesetzesentwurf seine Pläne zur Einführung eines nationalen Stipendienprogramms dar und will damit die schon heute durch die Hochschulen erworbenen Stipendien unterstützen. Diese zumeist aus der Wirtschaft und von Privatpersonen stammenden Stipendien sollen durch einen öffentlichen Zuschuss in gleicher Höhe aufgestockt werden. Die Finanzierung dieser Zuschüsse soll zu gleichen Teilen von Bund und Ländern erbracht werden.
Die Auswahl der Stipendiaten kann dabei auf Grundlage zahlreicher Kriterien getroffen werden: neben dem gesellschaftlichen Engagement und der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, können auch besondere Umstände der familiären Herkunft wie Migrationshintergründe berücksichtigt werden. Derartige Leistungsstipendien werden bis zu einer Höhe von 300 Euro pro Monat nicht zur Berechnung der BAföG-Zuschüsse angerechnet.
Vom 23. Bis 24. April 2010 findet in Berlin die fünfte internationale Messe für Studium, Praktikum und akademische Weiterbildung statt. Die „StudyWorld 2010“ richtet sich dabei insbesondere an Schüler der Jahrgansstufen 11-13, an Studierende, an Hochschulabsolventen mit Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten sowie an Fachbesucher.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Studieren in Spanien“. Es werden mehr als 170 Aussteller aus 25 Ländern erwartet; darunter natürlich zahlreiche Vertreter spanischer Universitäten und Bildungsinstitutionen. Der thematische Schwerpunkt hat seinen Ursprung in der Tatsache, dass Spanien den Spitzenplatz unter den Zielländern des ERASMUS-Austauschprogramms einnimmt. Rund 5.000 deutsche Studenten schreiben sich jährlich an spanischen Universitäten ein.
Das Angebot der „StudyWorld“ geht jedoch weit über die bloße Präsentation von Hochschulen hinaus: Förderinstitutionen, Praktikumsvermittler und Austauschorganisationen bieten ebenfalls umfangreiche Informationen zu den Themen Finanzierung, Praktikum und Auslandsstudium an. Studieninformationsdienste und zahlreiche renommierte deutsche Hochschulen beraten insbesondere Schüler und junge Studierende.
In über 60 Vorträgen und Workshops haben die Messebesucher die Möglichkeit, sich individuell zum Thema Studieren und zu den Möglichkeiten eines Berufseinstieges im In- und Ausland beraten zu lassen. Für Praxisnähe sorgen dabei unterschiedliche Vertreter aus der Wirtschaft. Die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandsstudiums oder eines Auslandspraktikums spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Fachbesuchern und Ausstellern bietet sich auf der Messe eine hervorragende Gelegenheit, die eigenen weltweiten Netzwerke im akademischen Bildungsbereich zu festigen und weiter auszubauen.
Veranstaltungsort ist das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte.
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